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Geschichte der Pfadi

Anfänge

Bi-Pi Es vergingen einige Jahrhunderte bevor sich die Gesellschaft gegen Ende des 19. Jahrhunderts bewusst mit der Erziehung der Jugend auseinandersetzte: Den Menschen wird klar, dass der Erziehung eine wichtigere Rolle zugeteilt werden muss. Einige Personen stellen fest, dass der traditionelle Unterricht sehr theoretisch und leblos ist; das pädagogische System wird in Frage gestellt. Parallel dazu nimmt Sport eine immer wichtiger werdende Rolle ein und gibt den Schülern Lust auf das Leben an der freien Luft.
In mehreren Ländern versuchen Menschen die Hobbies der Kinder als erzieherische Methoden zu verwenden. Diese Bewegungen haben zum Ziel, die Wirksamkeit des bestehenden Unterrichtes durch spezifische Techniken zu verbessern. Man geht sogar weiter in dem man komplett neue Lösungen ausarbeitet, wie zum Beispiel das Fördern der Spielaktivitäten, die Selbsterziehung und die Errichtung von Lebensgesellschaften unter Jugendlichen.
Die Pfadibewegung entwickelt sich an der Spitze dieser pädagogischen Revolution. Der sehr grosse Erfolg der Pfadi ist auf seine Originalität zurückzuführen: Pfadi ist nicht das Werk eines Theoretikers, eines Wissenschaftlers oder eines professionellen Erziehers. Es ist das Werk eines konkret und praktisch denkenden Mannes.
Die Geschichte der Pfadibewegung ist von seinem Gründer, Lord Baden-Powell (BiPi), untrennbar. Durch seine Erfahrung in der Armee stellt er den Mangel an Pfiffigkeit bei den Jugendlichen fest. Er fängt an darüber nachzudenken, wie man diesen Mangel beheben könnte. BiPi, von der Natur begeistert, denkt, dass man im Kontakt mit der Natur vieles lernen kann. Er entwickelt das Patrol-System (Fähnli): 5 bis 6 Jugendliche werden von einem 1 bis 2 Jahre älteren Venner betreut.

1907 - Das erste Pfadilager

1. Pfadilager auf Brownsea Island Im Sommer dieses Jahres führt Robert Baden-Powell auf der Insel Brownsea an der Südküste Englands mit 22 Knaben ein experimentelles Pfadilager durch. Die Knaben stammen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, einige besuchen Privatschulen, doch die meisten sind Bauern- oder Fabrikarbeiterkinder. Durch die Uniform will BiPi die Klassenunterschiede der Kinder aufheben. Baden-Powell formt 4 kleine Gruppen aus den Knaben (Grundeinheit für die Ausbildung, die Arbeit und die Spiele), in denen jeder einzelne eine Aufgabe hat, Verantwortung übernimmt und so nach Kräften und Fähigkeiten eine wichtige Rolle in der Gruppe einnimmt. Es wird gespielt, erlebt, gemeinsam besteht man spannende Abenteuer, gemeinsam setzt man sich für andere ein.
Was BiPi insbesondere erforschen wollte, war das, was man heute Gruppendynamik nennt. Er wollte wissen ob eine kleine Gruppe von jungen Menschen, welche auf sich selbst gestellt ist, sich zu helfen weiss und funktioniert. Sehr schnell merkte er, dass die Jungen ohne Befehle, Belohnungen oder Bestrafungen alles erledigten, was sie in der Gruppe entschieden hatten.
Das Lager wurde zu einem vollen Erfolg.

1908 - Ein neues Handbuch, eine neue Bewegung

Scouting for Boys (Pfadfinder) BiPi hatte am Anfang nicht vor eine neue Jugendbewegung zu gründen, er wollte eigentlich nur den Mitgliedern der verschiedenen Bewegungen eine neue Methode bieten. Seine Schriften, welche zuerst ausschliesslich dem Militärleben gewidmet waren, dienen nun als Basis. Doch je mehr er sein Aids to scouting für das Zivilleben abändert, umso mehr glaubt er, dass die Welt etwas Neues braucht. Er beginnt die Basis seines ursprünglichen Buches in Frage zu stellen, weil dieses dazu diente Kriegsmenschen auszubilden und weil er die Jungendliche zum Frieden erziehen möchte. Schliesslich werden sein eigenes Leben und seine gesammelten Erfahrungen zu Inspirationsquellen seines Buches. Er schlägt den Jungendlichen folgendes vor: Ihren Charakter zu formen, geschickt und pfiffig zu werden, den anderen zu helfen, Sport zu treiben und nach Gott zu suchen.
Die Originalität seines Programms liegt in der Überzeugung des Verfassers: Es liegt in den Händen der Jugendlichen selbst all ihre Kapazitäten auszuschöpfen und gute Bürger zu werden. In kleinen Gruppen unterteilt, meist nur unter der Führung eines selbsternannten Führers, manchmal auch unter Aufsicht ehrenamtlicher, wohlwollender Erwachsener, sind sie für ihre eigene Erziehung verantwortlich.
Nach dem Lager auf Brownsea Island schreibt BiPi die definitive Version seines Buches nieder. 1908 erscheint in sechs Heften, Scouting for Boys (Pfadfinder, in 35 Sprachen übersetzt). Speziell ist, dass sich dieses Buch direkt an die Jugendlichen wendet. In einer einfachen Sprache macht BiPi gewöhnliche und ungewöhnliche praktische Vorschläge.
Die Pfadi-Lilie Die Pfadibewegung entsteht durch den Willen der ersten Pfadis, die sich nicht in eine schon bestehende Bewegung eingliedern lassen. Sie wollen eine eigene Bewegung, sie wollen nichts anderes als Pfadis sein! Die ursprüngliche Ausdehnung der Pfadi wurde weder von professionellen Erziehern, noch von den Regierungen, noch von der Kirche oder von den Eltern getragen. Die Pfadi wurde von der Jugend für die Jugend gegründet.
Die Pfadis und sogar BiPi selbst wussten damals nicht, dass sich die Pfadiidentität am entwickeln war. Und so wird 1909 eine neue Jugendbewegung gegründet. Als Abzeichen wird die Lilie gewählt, die auf alten Karten die Nordrichtung anzeigte.

1909 - Die Mädchen schliessen sich der Bewegung an

Mädchenpfadigruppe Während dem ersten grossen Treffen in London (1909), wird BiPi von Mädchen gefragt ob sie der Bewegung beitreten können. Zuerst ist BiPi über diese Frage überrascht, erstaunt, ja sogar etwas misstrauisch. Doch die Mädchen geben nicht auf und erhalten schliesslich die temporäre Erlaubnis ins Pfadfinderregister eingetragen zu werden.
Um diese Nachfrage zu befriedigen, fragt BiPi seine Schwester Agnès an, sich um die neue Gruppierung zu kümmern: Die Pfadfinderinnen. Zusammen passen sie das Handbuch girl guides (Das Pfadfinderinnenbuch) den Bedürfnissen der Mädchen an.

Ausdehnung trotz Weltkrieg

Zeltstadt Das Konzept der Pfadi wird durch das Buch Scouting for Boys (1908) auf der ganzen Welt bekannt und angewendet. In mehreren Ländern gründen Jugendliche spontan, ohne grosse Zeremonien, Abteilungen. BiPi sieht sich gezwungen schon im September 1908 eine Dienststelle zu eröffnen um den Ansturm der Anfragen zu bewältigen. 1922 zählt man bereits eine Million Pfadis in 32 verschiedenen Ländern. Von Anfang an ist es das Hauptziel aus den Kindern und Jugendlichen ausgeglichene, heitere und verantwortungsvolle Erwachsene zu machen.
Während dem ersten Weltkrieg, als die Leiter einberufen werden, übernehmen die Venner die Leitung der Gruppen und organisieren weiterhin Pfadiaktivitäten. Viele dachten damals, dass der erste Weltkrieg die Pfadibewegung der ganzen Welt zum verschwinden bringen würde. Denn würden die Pfadis nicht dazu gezwungen werden, gegen ihre "Brüder" aus anderen Ländern zu kämpfen?

Internationale Zusammengehörigkeit Das Gegenteil erfolgte. Sie erfüllten Aufgaben wie Wächter, Beobachter, Bote, Briefträger, Feuerwehr, Blutspender, Sammler von Altpapier und Metallen usw. und mieden jegliche Kampfhandlungen. Dieses vorbildliche Verhalten bringt den Pfadfindern von damals Dankbarkeit und einen guten Ruf in der Öffentlichkeit.
Doch nun stellt sich die Frage ob Pfadi als paramilitärische Jugendbewegung gegründet wurde. Die Antwort ist: Nein! BiPi verfolgte ein erzieherisches Ziel: "Am Ende des Krieges machte ich mich ans Werk, die Kunst den Menschen den Krieg zu lernen, in die Kunst umzuwandeln, den Jugendlichen beizubringen Frieden zu schliessen; Die Pfadibewegung hat nichts mit militärischen Prinzipien zu tun." Er versuchte sogar die Boy's Brigade (damaliger paramilitärischer Verband, der ähnliche Methoden wie die zukünftige Pfadibewegung nutzte) zu demilitarisieren.
Die Pfadibewegung ist nicht durch Zufall oder aus dem Nichts entstand, sondern aus den Gegebenheiten einer bestimmten Zeit in einem bestimmten Land. Dies waren die konkreten Bedürfnisse der damaligen britischen Gesellschaft. Der Gründer war nicht nur ein Avantgardist, sondern auch ein Patriot. Die ersten Pfadis liefen nicht nur so in der Natur herum: sie trainierten im Hinblick darauf einen soliden Staat aufzubauen und zu stärken.

1910 - Die Pfadi erreicht die Schweiz

Schweizer Pfadi an einem Jamboree Mit der Gründung der ersten Abteilungen erreicht die Pfadibewegung die Schweiz. Bald organisiert sie sich auf nationaler Ebene, erst in einem Bund für Jungs und einem für Mädchen, später schliessen sie sich zu einer Vereinigung zusammen. Die Pfadibewegung Schweiz (PBS) zählt heute 46'250 Mitglieder (Zahl von 2004).

Foto rechts: die Schweizer Delegation am Jamboree in Holland 1937.

1914 - Die Pfadi öffnet sich den Jüngeren

Die Pfadibewegung richtet sich auf deren Wunsch nun auch an die 8-11jährigen. Diese Stufe orientiert sich an Das Dschungelbuch von Rudyard Kipling (Nobelpreis der Litteratur 1907). In diesem Buch erkundet Mowgli, ein kleiner Junge, der von den Tieren aufgezogen wurde, die Natur. Durch die Pfade des Urwalds geht er seinen Weg, an dessen Ende er seine eigene Persönlichkeit findet. Das Handbuch der Wölfe stammt aus dieser Zeit.

1920 - Das erste Jamboree

Plakat des 1. Jamborees Das erste Jamboree (internationales Pfadilager) findet in Olympia in der Nähe von London statt. 8'000 Pfadis aus 34 Nationen nehmen daran teil und beweisen, dass junge Leute aus verschiedenen Nationen sich versammeln können, um gemeinsame Interessen und Ideale auszutauschen. Bei diesem Anlass wird BiPi zum Welt-Leiter ernannt. Eine Delegation von 50 Schweizer Pfadis ist mit dabei.
Vor diesem Jamboree fand die erste Pfadi-Weltkonferenz statt. Man beschloss, eine solche Versammlung alle zwei Jahre durchzuführen, ein Komitee für wichtige Angelegenheiten zu ernennen und ein internationales Büro zu eröffnen.
Später besuchten zwei Beobachter des Völkerbundes (Vorgänger-Organisation der UNO) diese zweijährliche Konferenz und waren höchst erstaunt. Zum ersten Mal sahen sie eine internationale Versammlung, die ohne politische Streitereien funktionierte!

1929 - Das dritte Jamboree

Luftbild des Jamboree von 1929 Anlässlich des Jamborees in Birkenhead (Grossbritannien) wird BiPi vom Prince of Wales in den Adelsstand erhoben und zum Lord Baden-Powell of Gilwell ernannt (Gillwell: internationales Ausbildungszentrum für erwachsene Pfadis).
Im nächsten Jahr wird seine Frau, Lady Olave Baden-Powell, zur Welt-Leiterin ernannt.

1937 - Der Abschied von BiPi

Während dem Jamboree in Holland verabschiedet sich BiPi von der Pfadi und zieht sich danach mit seiner Frau nach Kenia zurück.

1958 - Das erste JOTA

Alles begann im Jamboree 1957. Eine kleine Amateur-Funkstation wurde eingerichtet, um aufs Gratwohl mit anderen Amateurfunkern zum Spass zu kommunizieren, seien es Pfadis oder nicht. Dieses Experiment war so erfolgreich, dass die Teilnehmer dieses Treffens beschlossen, dies im nächsten Jahr zu wiederholen. Der Erfolg verpflichtete Teilnehmer und Organisatoren zum Weitermachen. So entstand das Jamboree on the Air, ein Ereignis, das bis heute hunderttausende Amateurfunker Pfadis fasziniert.

1969 - Armstrong betritt den Mond

Armstrong auf dem Mond Neil Armstrong, ein ehemaliger Pfadi, trägt das Welt-Pfadi-Abzeichen zum Mond.

1980 - Das erste gemischte Bundeslager

Am ersten gemischten Bundeslager in Greyerz nehmen mehr als 22'000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen teil. Diese Annäherung der beiden Vereinigungen führt zu deren Fusion 1987, aus der die PBS hervorgeht.
Die Pfadfinderinnen hatten davor schon 3 Bundeslager organisiert (1949 Gothard, 1957 Goms, 1969 Bleniotal). Die Pfadfinder hatten sogar schon 6 Bundeslager hinter sich gebracht (1925 Bern, 1932 Genf, 1938 Zürich, 1948 Trevano, 1956 Saignelégier, 1966 Domleschg).
1994 fand das letzte Bundeslager "Cuntrast" statt. Das nächste BuLa ist in Plannung und wird im Sommer 2008 in der Linthebene stattfinden.

1981 - Der Unesco-Preis der Friedenserziehung

Die Pfadibewegung erhält diesen Preis als Anerkennung ihrer Bemühungen für den Frieden. Fünf Jahre vorher verpasste die Bewegung knapp den Silver-Anvil-Preis. 1982 erhält sie eine Auszeichnung des Präsidenten von Rotary International sowie den Schmidheiny-Freiheitspreis für die Erhaltung der Menschenwürde. 1984 folgt der Rotary-Preis für die weltumspannende Verständigung.

1997 - Das erste JOTI

Im November 1996 stellte der Weltkongress fest, dass die Pfadi eine wichtige Stellung im Internet hat und dass bereits ein informelles Jamboree-Netz existiert welches sich schnell entwickelt. Daher beschloss er, das JOTI zu einem offiziellen internationalen Pfadianlass zu machen, und zur selben Zeit wie das JOTA durchzuführen. Seitdem findet das Jamboree on the Internet jedes Jahr am dritten Oktoberwochenende von 0.00 Uhr samstags bis 24.00 Uhr sonntags statt.

2002 - Das zwanzigste Jamboree

20. Jamboree in Thailand Das Jamboree in Thailand findet, wie üblich, in der warmen Jahreszeit statt (28.12.02 - 07.01.03). 20'000 Pfadis aus ca. 40 Ländern nehmen daran teil. Auch eine grössere Solothurner Equipe fand den Weg nach Thailand.

Die Pfadi heute

Partnerschaft Zwei Weltorganisationen beherbergen 28 Millionen Pfadis aus aller Welt: die World Organisation of Scout Movement (WOSM), gemischt, und die World Association of Girl Guides and Girl Scouts (WAGGGS), Mädchen und Frauen.
Die Pfadi wird in den Industrieländern und in den Entwicklungsländern sehr unterschiedlich gelebt. Zwar haben alle Pfadis die ganzheitliche Entwicklung der Person zum Ziel. Doch in den Entwicklungsländern kümmern sich die Pfadis oft auch um Einrichtungen von öffentlichem Interesse und Unterhaltsarbeiten. Zum Beispiel helfen sie bei der Konstruktion von Wassernetzen, unterrichten Hygieneregeln, geben Informationen über AIDS weiter, bauen Kindergärten usw… Die Pfadi unterstützt dort also die Gesellschaft, und wird nicht, wie bei uns, von der Gesellschaft unterstützt. Darum ist die Partnerschaft zwischen Pfadis aus dem Norden, Süden, Osten und Westen fundamental um die Projekte zu realisieren und die westlichen Pfadis auf diese Thematik zu sensibilisieren.
Die PBS unterhält seit 1991 eine Langzeit-Partnerschaft mit Burkina-Faso. Dank konkreten Projekten, wie das Bauen eines Kindergartens, Wiederaufforstung von Wäldern oder Austauschprogrammen, haben manche Schweizer Pfadis unvergessliche Wochen in Afrika erlebt. Seit 1998 ist die PBS auch in einer anderen Partnerschaft mit rumänischen Pfadfinderinnen aktiv. Die Pfadibewegung soll in diesem Land wieder aufgebaut werden. Die wichtigsten Bereiche sind die Ausbildung und der Austausch zwischen den Abteilungen.
Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus erlebt die bisher verbotene Pfadibewegung eine Neugeburt in den Oststaaten.

2007 - Jamboree zum hundert jährigen Jubiläum

Lagerplatz des Jamboree 2007

Es findet in Grossbritannien statt. Dieses grosse Pfadi-Welttreffen feiert drei Ereignisse:

  • Das 150-jährige Jubiläum der Geburt BiPis
  • Das 100-jährige Jubiläum des Lagers auf Brownsea Island
  • Das Jubiläum aller nationalen Verbindungen

Die WOMS will jede Abteilung dazu bringen sich an dieses Jubiläum durch verschiedene Aktionen zu beteiligen, zB: Am Jamboree teilzunehmen, den Sonnenaufgang des 1. August 2007 mitzuverfolgen und einfach mit den anderen zu kommunizieren (JOTI, JOTA,...) Vergiss also diesen wunderbaren Sommer nicht!!!

Aussichten

Diese Bewegung hatte während ihres fast 100-jährigen Bestehens bereits viele fröhliche Stunden, welchen mehr als 300 Millionen Jugendliche beiwohnten. Was als kleines Lager auf der Brownsea Insel begann, ist heute eine stetig grösser werdende Bewegung mit Vertretern in fast allen Ländern der Welt. Diese Bewegung hat sich seit BiPi stark weiterentwickelt und blieb trotzdem immer seinen Wurzeln treu. Sie wird sich auch in Zukunft weiterentwickeln, denn sie beschäftigt sich mit einem der wichtigsten Themen: Die Erziehung der Jugend. Weitere Infos zur Pfadigeschichte findest du unter: de.wikipedia.org/wiki/Pfadfinder

Pfadi, eine Weltorganisation

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